Vita


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Näheres über den Lebenslauf des Regisseurs und Sängers.


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Näheres über den Lebenslauf des Regisseurs und Sängers.

Philip Lüsebrink


Der gebürtige Bremer erhielt schon während des Studiums erste Engagements an der Jungen Kammeroper Köln und der Studiobühne NRW. Gastverträge führten ihn an die Neuen Eutiner Festspiele, Neukoellner Oper Berlin, Philharmonie de Monte Carlo, das Deutsche Theater Berlin, Allee-Theater Hamburg, Théâtre National de Toulouse, Ystads Teater Schweden, Konzerthaus Zürich, die Königliche Universität Riad und den Palau de la música Barcelona.

Im Mai/Juni 2022 wird er erstmalig am Theater Vorpommern Stralsund als Graf Lacy in der Operette „Meine Schwester und ich“ von Ralph Benatzky zu hören sein.

2020 und 2021 erhielt Philip Lüsebrink zusammen mit Kristin Riegelsberger eine Projektförderung der Hamburger Kulturstiftung Dorit und Alexander Otto für Wunschkonzerte im Hospiz des Israelitischen Krankenhauses Hamburg, die den Hospizgästen ganz persönliche Musikwünsche erfüllen.

Von 2006 bis 2020 war er neben vielfältigen Gastspielverpflichtungen festes Ensemblemitglied des Hamburger Engelsaals, wo er neben seiner Tätigkeit als Sänger auch als Regisseur und Spielleiter tätig war. In Hamburgs ältestem Operettentheater stand er als Freddy in „My Fair Lady", Leopold im „Weißen Rössl“ , Frank Sinatra in „Fly Me To The Moon", „Komm ein bisschen mit nach Italien" und Janczi in „Viktoria und ihr Husar" auf der Bühne. 

2013 inszenierte er für die Freilichttheatergemeinschaft Westerstede, die Stücke des Sommer-Open-Air-Theaters. Unter seiner Regie wurden „Pünktchen und Anton“ und „Der Raub der Sabinerinnen“ und 2015 „Emil und die Detektive“ sowie „Der schwarze Graf von Westerstede“ aufgeführt. 2017 folgten „Alice im Wunderland" und „Hammerschläge in Westerstede".

Für das Niederdeutsche Theater Neuenburg schrieb und inszenierte er 2014 „In de Haifischbar, dor is wat los“. Im Oktober 2016 folgte aus seiner Feder die Schlagerrevue der 50er „Wi sünd woller wer - von Petticoat und Wirtschaftswunder“. Mit 20 Zusatzvorstellungen wurde die Revue das erfolgreichste Stück der Neuenburger Bühne.

Im Hamburger Volkstheater, dessen künstlerischer Leiter er von 2014 bis 2020 war, inszenierte er „Meister Anecker" und „Loriots dramatische Werke" als Bühnenfassung. 

Für das Niederdeutsche Theater Delmenhorst inszenierte er 2015 „Otello darf nicht platzen“ und war verantwortlich für die Jubiläumsinszenierung 90 Jahre Niederdeutsche Bühne Delmenhorst („My Fair Lady op Platt") im Frühjahr 2018.

Seine Inszenierung von „Toerst kummt de Familie" im Theater am Meer Wilhelmshaven wurde mit dem 1. Preis beim Willy-Beutz-Schauspielpreis 2018 ausgezeichnet, der alle zwei Jahre verliehen wird.

In seiner Bearbeitung und Regie wurde am 31.12.2017 die plattdeutsche Erstaufführung des Klassikers „My Fair Lady" in der Stadthalle Neumünster gefeiert.

Weitere Inszenierungen führen ihn an die Niederdeutschen Bühnen Osterholz-Scharmbeck, Wilhelmshaven, Norden, Neumünster, Bremerhaven, Flensburg, Nordenham, Lübeck,  Brake und Ahrensburg.

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